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Pfingstpredigt

Globalisierung im Geist der Liebe

Erzbischof Schick: „Der Primat des Geistes muss Vorrang haben vor dem Primat der Materie“

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat zu Pfingsten dazu aufgerufen, den Menschen nicht als Materie und Körper, als Funktionsträger und „homo faber“, sondern vor allem als Geistwesen zu betrachten. „Der Primat des Geistes muss Vorrang haben vor dem Primat der Materie“, sagte er anlässlich des Pfingstfestes und betonte: „An Pfingsten bekennen wir, dass der Mensch mehr ist als seine Effizienz und gesellschaftliche Position, als sein Reichtum und seine Macht. Er ist Geistwesen von Gott geschaffen und geliebt.“ Deshalb sei das Pfingstfest gerade in einer Zeit so wichtig, in der das Materielle und Effiziente, Körperliche und Dingliche immer bedeutender werden und der Geist bewusst zurückgedrängt oder unbewusst vergessen wird.   
Weitere Artikel

Görlitz

"Ehe und Familie kann nichts gleichgestellt werden"

Erzbischof Schick predigt anlässlich der Sitzung der deutsch-polnischen Kontaktgruppe in Görlitz  

Görlitz

"Ehe und Familie kann nichts gleichgestellt werden"

Erzbischof Schick predigt anlässlich der Sitzung der deutsch-polnischen Kontaktgruppe in Görlitz

Bamberg/Görlitz. Das deutsch-polnische Verhältnis gibt der Einheit Europas wichtige Impulse, sagte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick in Görlitz, wo sich die deutsch-polnische Kontaktgruppe der beiden Bischofskonferenzen zu ihrer 21. Sitzung getroffen hat. „In über zwei Jahrzehnten haben wir uns um ein gutes und immer besseres Miteinander zwischen Deutschen und Polen bemüht. Vieles ist uns gelungen, viele gute Wege sind wir gegangen“, sagte Schick, der zusammen mit dem Erzbischof von Kattowitz, Wictor Skworc, die Kontaktgruppe leitet. Auch Stolpersteine seien aus dem Weg geräumt, Grenzen überwunden und Initiativen für Versöhnung und Frieden eröffnet worden.   

Weltkirche

Beten für die Christen in China

Aufruf von Erzbischof Ludwig Schick

Erzbischof Ludwig Schick erinnert aus Anlass des Gebetstages für die Kirche in China an die nach wie vor repressive Politik der chinesischen Regierung, „die das Grundrecht auf Religionsfreiheit einzuschränken versucht und Einfluss auf das Leben der Kirche nehmen will“. Schick, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Bischofskonferenz ist, fordert dazu auf, „in den Fürbitten der Eucharistiefeier und im persönlichen Gebet Solidarität mit unseren Schwestern und Brüdern zu zeigen: „Unser Gebet soll ihnen helfen, ihren Glauben uneingeschränkt und ohne Bedrängnisse ausüben zu können und treu zum Glauben der Kirche zu stehen“, so Erzbischof Schick.  

Kloster Banz

„Abschied nehmen vom Buchhaltergott“

Erzbischof Schick predigt vor Pilgern aus dem Bistum Fulda: „Keinen selbst gebastelten Gottesbildern verfallen“

Bamberg/Kloster Banz. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat in der Klosterkirche Banz eine Pilgergruppe aus seiner hessischen Heimat begrüßt und dabei seine Verbundenheit mit dem Bistum Fulda betont. „Ich lebe und arbeite als Erzbischof sehr gern in Bamberg. Hier ist jetzt meine Heimat und mein Auftrag.“ Wahr sei aber zugleich, dass er 27 seiner 40 Priesterjahre im Dienst des Bistums Fulda gestanden habe. „Das waren schöne und glückliche Jahre, an die ich mich gern erinnere“, sagte Schick am Mittwoch zu der Gruppe von rund 160 Pilgern aus dem Hünfelder, Gaisaer und Fuldaer Land sowie der Stadt Fulda, von denen er viele persönlich kennt.  

Erzbischof Schick in Vierzehnheiligen

„Vertrauen weckt Vertrauen“

Ausspähskandale sind Zeichen für ausbreitendes Misstrauen in der Gesellschaft

Bamberg/Vierzehnheiligen. (bbk) Ausspäh- und Bespitzelungsskandale sind nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick Anzeichen für ein sich ausbreitendes Misstrauen in der Gesellschaft. Dass der amerikanische Geheimdienst NSA auch befreundete Länder abhört, dass in Supermärkten die Mitarbeiter von versteckten Kameras kontrolliert werden und die privaten Überwachungsdienste immer mehr Aufträge bekommen, zeige, dass sich das Misstrauen wie ein Krebsgeschwür breit mache, sagte Schick am Sonntag beim Vierzehnheiligenfest. Wer nach dem Motto lebe, „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, der müsse wissen, dass dieses Zitat von Lenin stamme, einem der Väter des autoritären Sowjetsystems, das seine Bürger brutal unterdrückt hat. Für Christen gelte das Motto „Vertrauen weckt Vertrauen“.  

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick zum 25-jährigen Weihejubiläum der Filialkirche St. Walburga in Oberehrenbach am 14. Mai 2015

Liebe Oberehrenbacher, liebe Schwestern und Brüder! 1. Gern feiere ich heute mit Ihnen das 25-jährige Weihejubiläum Ihrer Filialkirche St. Walburga. 2. Lasst uns zuerst Dank sagen. Jede Kirche ist ein „Fingerzeig Gottes“. Jede Kirche ist ein „Hinweisschild auf Jesus Christus“. Und jede Kirche ist ein „Ort der Gemeinschaft“. Diese dreifache Aufgabe hat St. Walburga Oberehrenbach seit 25 Jahren erfüllt. • Sie war und ist Fingerzeig Gottes. Sie zeigt, vor allem Ihnen, den Oberehrenbachern, dass Sie nicht Gott verlassen sind; Gott ist unter Ihnen und mit Ihnen! Deshalb gilt das Wort des Märtyrers der Nazizeit, des Jesuitenpaters Alfred Delph: „Lasst uns dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt“. Wenn Gott, der für Hoffnung, Sinn und Zukunft steht, mit dabei ist, dann können wir hoffnungsvoll, sinnvoll und zukunftsorientiert das...  

Bischofsbilder

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Aktuelle Meldung

Das Pfingstfest

Historischer Hintergrund, Brauchtum und Bedeutung für Christen

Pfingsten wird von den Christen zu Ehren des Heiligen Geistes gefeiert. Der Name Pfingsten stammt aus dem Griechischen und bedeutet „der Fünfzigste“. Das Fest hat eine lange Geschichte und wird seit dem Ende des vierten Jahrhunderts 50 Tage nach dem Ostern gefeiert. Neben Weihnachten und Ostern ist es einer der wichtigsten Feste in der katholischen, evangelischen und der orthodoxen Kirche.  
Bamberg
Kircheneintritt

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Wegweiser durch das Ordinariat

Wir sind für Sie da

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Weitere Meldungen

Weihbischof mahnt: „Pflege muss menschlich bleiben“

Truck informierte in Bayreuth über Probleme und Chancen im Pflegebereich

„Wir brauchen Rahmenbedingungen, die garantieren, dass der Pflegeberuf zutiefst menschlich bleibt.“ Das forderte Weihbischof Herwig Gössl anlässlich der Ankunft des Pflegetrucks in Bayreuth, der dort zwei Tage Station machte. Seit März tourt der große grüne Informations-Wagen unter dem Motto „Für 100 % liebevoll gepflegte Menschen“ durch rund 30 Städte im Freistaat. Mit dieser Aktion wollen die katholische Kirche und die Caritas, die evangelisch-lutherische Landeskirche und das Diakonische Werk dafür sorgen, dass sich die Bevölkerung mit dem Thema Pflege intensiv beschäftigt.  

Sonne, Sport und viel Gemeinschaft

Azubi-Tag im Erzbistum Bamberg

Am 15. Mai fand der diesjährige Azubi-Tag für die neun Auszubildenden und drei Ausbilder im Erzbischöflichen Ordinariat statt. Beim Klettern und auf der Sommerrodelbahn verbrachten alle bei strahlendem Sonnenschein einen schönen Tag.  

Pressemitteilung des Diözesanrats Bamberg

"Familie und Kirche in der Welt von heute"

Vorstand des Diözesanrates unterstützt die Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Der Vorstand des Diözesanrats Bamberg begrüßt die Neufassung der ,,Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“.  
Gottesdienste im Bamberger Dom
Samstag der 8. Woche im Jahreskreis
Samstag, 30.05.2015
19:00 Uhr Maiandacht (Dom zu Bamberg)
DREIFALTIGKEITSSONNTAG
Sonntag, 31.05.2015
08:15 Uhr Beichtgelegenheit (Dom zu Bamberg)
08:45 Uhr Kapitel-Gottesdienst (Dom zu Bamberg)

mit deutschen Kirchenliedern

10:15 Uhr Messfeier (Dom zu Bamberg)

für die Pfarrgemeinde

11:30 Uhr Messfeier (Dom zu Bamberg)
17:00 Uhr Letzte feierliche Maiandacht (Dom zu Bamberg)
Weitere Meldungen

Fotos verwalten, bearbeiten und exportieren mit Adobe Lightroom

Die hervorragenden Verwaltungs- und Bildbearbeitungsmöglichkeiten der Software stellt ein Seminar der Katholischen Erwachsenenbildung der Erzdiözese Bamberg am Montag, 15. Juni 2015, und Mittwoch, 17. Juni 2015, jeweils von 18 bis 21.15 Uhr vor. Der Kurs findet im EDV-Schulungsraum der Erzdiözese Bamberg am Jakobsplatz 8 statt, die Kosten betragen 50 Euro.  

Verarbeiten von Tabellen und Zahlen

Aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken ist das Arbeiten mit Tabellen und Zahlen. Die Standardsoftware für diese Aufgabe ist das Programm Microsoft Excel 2010 der Firma Microsoft. Die Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg bietet am Montag, 22. Juni 2015, und am Mittwoch, 24. Juni 2015, jeweils von 18 bis 21:15 Uhr im EDV-Schulungsraum am Jakobsplatz 8 in Bamberg einen Einführungskurs an.  

Freizeit für Alleinerziehende Mütter und Väter mit Kindern

Alleinerziehend und Lust, einmal etwas anderes mit den Kindern zu unternehmen? Raus aus dem Alltagstrott, der Hektik, den täglichen Belastungen und endlich einmal gelöst Zeit füreinander haben? Sich mit anderen austauschen, Tipps und Anregungen für das eigene Familienleben erhalten? Dann ist die Bildungswoche für Alleinerziehende genau das Richtige für Ihre Familie!  
Aktuelle Downloads

Materialien zum Herunterladen

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Dienstag, 26.05.2015 - Freitag, 29.05.2015

4 Tage nach Flüeli (Zentralschweiz)

Busreisen der KLB Bamberg

Bamberg. Die Katholische Landvolkbewegung (KLB) der Erzdiözese Bamberg bietet jeweils im Mai und im Oktober diesen Jahres eine Busreise nach Flüeli an. Flüeli liegt in der Zentralschweiz im Kanton Obwalden und ist umgeben von einer herrlichen Bergwelt. Als bekannter Wallfahrtsort und Heimat des schweizer Nationalheiligen und Landvolkpatron Bruder Klaus ist Flüeli das Ziel vieler Pilger.  
Mittwoch, 27.05.2015, 18.00 - Mittwoch, 27.05.2015, 21.15

CMS für Fortgeschrittene

Seminar der Internetredaktion vertieft das Arbeiten mit einem Online-Redaktionssystem

An Anwenderinnen und Anwender, die zur Pflege Ihrer Homepage das Online-Redaktionssystem des Erzbistums Bamberg in der Version 5 (isiWEB) bereits nutzen, richtet sich der Aufbaukurs "Webseitenpflege mit einem Online-Redaktionssystem", den die Internet-Redaktion des Erzbischöflichen Ordinariats am Montag, 27. Mai 2014, veranstaltet. Lehrgangsort des Kurses, der von 18 bis 21.15 Uhr dauert, ist der EDV-Schulungsraum des Erzbischöflichen Ordinariats am Jakobsplatz 8 in der Domstadt.  
Worte in den Tag - Mai 2015

"Heiliger Geist" von Jens Porep

"In den Tag gesprochen" vom 22.5.2015

Katholisch.de

"Entrich hört zu!"

Das neue Video-Format mit Dominkanerpater Manfred Entrich geht auf die Straße und spricht mit den Menschen über Themen, die im aktuellen Fokus der Öffentlichkeit stehen. Schaut doch mal rein!

Zur Serien "Entrich hört zu!"
Internet

Neues Redaktionssystem 

Seit einigen Tagen ist die erste Homepage im Gewand des neuen Redaktionssystems des Erzbistums "flexiWeb" online. Neben dem moderneren Design ist die größte Neuerung die individuelle Anpassung der Seite an Smartphones und Tablets. Werfen Sie einen Blick in die Zukunft des Internets im Erzbistum! 

www.foerderverein-st-martin-bamberg.de
Fort- und Weiterbildung

Neue EDV-Kurse
für den Zeitraum 
Februar 2015 
bis Juli 2015 

Ob Microsoft Office, Adobe Lightroom, Facebook oder das Redaktionssystem des Erzbistums Bamberg - die Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg und die Internetredaktion des Erzbischöflichen Ordinariats bieten sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene Seminare zu verschiedensten Computer-Anwendungen an.

Fernsehbeiträge
Geistlicher impuls der Stadtkirche Nürnberg

"Beständig, heilig, banal" von Jürgen Kaufmann

Es ist wieder soweit: Eine inzwischen unüberschaubare Zahl europäischer Nationen schickt ihre Sängerinnen oder Sänger zum Eurovision Song Contest (ESC). Der findet diesmal in Wien statt. Und zum ersten und einzigen Mal darf ein nicht-europäisches Land teilnehmen. Australien nämlich. Weil: Dessen Bevölkerung ist so verrückt auf diesen Wettbewerb, dass nun, zum 60. Jubiläum, eine Ausnahme gemacht wird.  
Aktuelle Beiträge - Mai 2015

Pfingstmontag

Sie treffen sich zu Gebetsgruppen, Hauskreisen und Gottesdiensten: Mitglieder sogenannter geistlicher Gemeinschaften im Erzbistum Bamberg. Rund 15 - größere Gruppierungen - gibt es da; wie zum Beispiel die "Schönstatt-Bewegung"; die sogenannte "Charismatische Erneuerung". Oder auch die "Franziskanische Gemeinschaft". Zum Pfingstfest hat Kollege Norbert Dussold - Mitglieder der Gemeinschaften - nach ihrer "Vision von Kirche gefragt":

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