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Vortrag in Kloster Schwarzenberg

„Das Evangelium enthält klare Anweisung zum Umgang mit Flüchtlingen“

Erzbischof Schick: „Christen müssen für Flüchtlinge Engel sein“ / Rettungsschiffe auf den Meeren erforderlich

Bamberg/Scheinfeld. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat alle Christen aufgerufen, sich beim Umgang mit Flüchtlingen an der Bibel zu orientieren. Jesus habe sehr eindeutige Anweisungen gegeben, z. B. als er sich mit den Flüchtlingen und Vertriebenen identifizierte: „Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35). Auch in den Briefen des Neuen Testaments werde darauf hingewiesen, dass Heimatlose von den Christen aufgenommen und versorgt werden müssten. Diese deutlichen Worte sollten sich alle vor Augen führen, die von der Rettung des christlichen Abendlandes sprechen, sagte Schick am Samstag in einem Vortrag im Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld.  
Weitere Artikel

Missio Canonica

„Es gibt keine Lehre ohne Leben“

Erzbischof Schick: „Religionslehrer sind Fundamentebauer“  

Missio Canonica

„Es gibt keine Lehre ohne Leben“

Erzbischof Schick: „Religionslehrer sind Fundamentebauer“

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Religionslehrerinnen und -lehrer als Grundsteinleger und Fundamentebauer gewürdigt. Bei der Verleihung der kirchlichen Lehrerlaubnis an 13 Referendarinnen und Referendare im Bamberger Bistumshaus sagte er am Donnerstagabend: „Anders als die Arbeit der Architekten wird die der Fundamentebauer selten besonders hervorgehoben und gelobt. Aber ohne das Fundament kann kein Bau entstehen.“ Die Arbeit der Religionslehrerinnen und -lehrer sei sehr wichtig für den Bau des Lebenshauses junger Menschen, sagte Schick den Referendarinnen und Referendaren des Bamberger Dientzenhofer Gymnasiums und der Forchheimer Berufsschule, denen er die Missio Canonica erteilte.  

Bamberg

Erzbischof Schick: „Die kranken Patienten mit Leib und Seele im Blick haben“

Grußwort beim Morphologie-Kongress

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat an die Ärzte appelliert, immer den Blick auf die ganze Person des Patienten zu richten. „Es muss verhindert werden, dass in der Klinik von der Galle auf Zimmer 7 oder der Leber auf Zimmer 13 gesprochen wird“, sagte Schick am Freitag in einem Grußwort auf dem Bamberger Morphologie-Kongress. Der ganze Mensch müsse immer mit Leib und Seele betrachtet werden, der auch eingebettet ist in das soziale Leben, in die Natur und Umwelt, mahnte der Erzbischof.   

Solidaritätsbesuch

Erzbischof Schick besucht die Arabische Halbinsel

Stärkung der katholischen Ortskirche im islamischen Umfeld

Erzbischof Ludwig Schick reist kommende Woche zu einem Solidaritätsbesuch auf die Arabische Halbinsel. Dort wird er in seiner Funktion als Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz in Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman Gast der katholischen Ortskirche sein und sich über die Situation in den Ländern der Arabischen Halbinsel informieren. Weitere Themenschwerpunkte sind Fragen der Religionsfreiheit, des interreligiösen Dialogs und der Präsenz der anderen christlichen Minderheiten.  

27. Januar

„Alltagsrassismus darf nicht salonfähig werden“

Erzbischof Schick zum Holocaust-Gedenktag: „Bei Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit muss gelten: Wehret den Anfängen“

Bamberg. (bbk) Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick vor den verheerenden Folgen von Alltagsrassismus und Fremdenfeindlichkeit gewarnt. „Dass verbale und brachiale Gewalt gegen Mitbürger jüdischer Herkunft und Flüchtlinge - 70 Jahre nach den Gräueltaten des Naziregimes - wieder zunimmt und rassistische Äußerungen salonfähig werden, ja sogar Flüchtlingsheime brennen, ist unfassbar und muss jeden aufrütteln. Der Holocaust hat gelehrt, wie vernichtend die Folgen von Verblendung und Hetze für eine gesamte Gesellschaft sind“, mahnte Schick. Der Nazi-Terror habe mit Worten begonnen und mit dem Bau von Vernichtungslagern geendet.   

Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick anlässlich der Missio Canonica-Verleihung an Referendare des Dientzenhofer Gymnasiums am 28. Januar 2016 im Bistumshaus St. Otto Bamberg

Liebe Familienangehörige der Referendarinnen und Referendare, liebe Ausbilder, Begleiter und Kollegen der Missio-Canonica-Empfängerinnen und -Empfänger, liebe Schwestern und Brüder! 1. Zunächst möchte ich ein herzliches Danke und Vergelt’s Gott sagen, Ihnen, den Missio-Canonica-Empfängerinnen und -Empfängern für die Bereitschaft, sich für den Dienst der katholischen Religionslehrerin und des katholischen Religionslehrers ausbilden und senden zu lassen. Ich danke Ihnen für die Mühe, die Arbeit, die Zeit, die Sie dafür aufgewendet haben. Ich danke den Familien, die unseren Anwärterinnen und Anwärtern für die Missio das Leben geschenkt, sie mit dem Glauben und dem religiösen Leben vertraut gemacht und in die Kirche eingeführt haben. Ich danke den Pfarrern, den Lehrerinnen und Lehrern, den Professoren und allen Mentorinnen und...  

Bischofsbilder

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Mittwoch, 10.02.2016, 16.00

Aschermittwoch der Künstler

Nürnberg, St. Klara und Caritas-Pirckheimer-Haus

Donnerstag, 11.02.2016, 18.00

Gottesdienst zum Welttag der Kranken

Bamberg, Hospiz- und Palliativzentrum

Sonntag, 14.02.2016, 15.00

Zulassungsfeier für Katechumen

Dom, Nagelkapelle

Aktuelle Meldung

Minis

Spiel und Spaß im Mini-Dienst

Fortbildungswochenende für Ministranten-Verantwortliche auf Burg Feuerstein

Bamberg/Ebermannstadt. „Spiel und Spaß im Mini-Dienst“ ist das Thema eines Fortbildungswochenendes für Oberministrantinnen und -ministranten, Leiterinnen und Leiter von Ministrantengruppen sowie weitere Verantwortliche in der Ministrantenarbeit vom 04. bis 06. März im Jugendhaus Burg Feuerstein bei Ebermannstadt. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Spielaktionen spannend anleiten und kreativ umsetzen können.   
Bistumshaus St. Otto
Kircheneintritt

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Wegweiser durch das Ordinariat

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Weitere Meldungen

Weltkrankentag

Gottesdienst mit Erzbischof Schick zum Weltkrankentag

Bamberg. (bbk) Zum Weltkrankentag 2016 findet am Donnerstag, 11. Februar 2016, um 18.00 Uhr ein Gottesdienst mit Erzbischof Ludwig Schick im Hospizsaal des Christine-Denzler-Labisch-Hauses (Lobenhofferstr. 10) in Bamberg statt. Patienten und Angehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums am Bruderwald und der Einrichtungen des Hospiz- und Palliativzentrums sowie Gäste sind zur Mitfeier eingeladen.  

Orientierung

Ein Arbeitgeber mit Blick auf Charismen

Infonachmittag über „Berufe der Kirche“ im Bamberger Bistumshaus St. Otto

Am Stand der Caritas-Fachakademie für Sozialpädagogik ist viel los. Svenja Petzold, Auszubildende zur Erzieherin, erzählt von ihren Eindrücken aus dem Berufsleben. „Klar, die Arbeit kann stressig sein, weil wir viel Verantwortung tragen“, sagt die 19-Jährige einer Interessentin. Wolle man jedoch „das Leben von Kindern bereichern“, sei Erzieherin ein Traumjob.  

Beitrag von Generalvikar Georg Kestel

Der Bamberger Reiter – der auf den Stern schaut

Weltweit bekannt und kunstgeschichtlich bedeutsam

Das Standbild des Bamberger Reiters im Kaiserdom der fränkischen Bischofsstadt ist weltweit bekannt und kunstgeschichtlich sehr bedeutsam. Die heutige Forschung sieht es als erwiesen an, dass die Skulptur im 13. Jahrhundert für diesen Standort geschaffen wurde und niemals versetzt worden ist. Selbst im Zweiten Weltkrieg wurde sie zum Schutz nicht abgenommen, sondern eingemauert. Der jugendlich wirkende Reiter sitzt aufrecht und ruhig im Sattel, hat die Zügel angezogen und wendet seinen Kopf etwas nach rechts. Er trägt eine Königskrone und höfische Kleidung, doch keine Waffen.  

Heinrichsblatt

Familie – Herausforderung für die Kirche

Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft der Ständigen Diakone in Vierzehnheiligen

Diakone haben beim Thema Familie einen doppelte Funktion: Zum einen sind sie als Seelsorger gefragt, zum anderen aber auch oft als Familienvater – und bekommen so hautnah all die schönen familiären Seiten, aber auch die Probleme und Schwierigkeiten mit. Im Unterschied zu Priestern dürfen Ständige Diakone zum Zeitpunkt ihrer Weihe verheiratet sein. „Wir müssen nah am Menschen sein“, formuliert Ulrich Schmaus, der erste Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ständigen Diakone, die vorrangige Aufgabe dieser Berufsgruppe.  
Gottesdienste im Bamberger Dom
Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)
Samstag, 06.02.2016
08:00 Uhr Messfeier (Dom zu Bamberg)

des Domkapitels

16:30 Uhr Rosenkranz (Dom zu Bamberg)
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 07.02.2016
08:45 Uhr Kapitel-Gottesdienst (Dom zu Bamberg)

mit deutschen Kirchenliedern

10:15 Uhr Messfeier (Dom zu Bamberg)

für die Pfarrgemeinde

11:30 Uhr Messfeier (Dom zu Bamberg)
Weitere Meldungen

Bildungsnachmittag der KLB in Hubenberg

Die Katholische Landvolkbewegung der Erzdiözese Bamberg lädt herzlich zu einem Bildungsnachmittag am Donnerstag, 18. Februar 2016 um 14:00 Uhr im Gasthaus Polster in Hubenberg ein.  

Bildungsnachmittag der KLB in Burgwindheim

Die Katholische Landvolkbewegung der Erzdiözese Bamberg (KLB) lädt herzlich ein zum Bildungsnachmittag am Mittwoch, 24. Februar 2016, um 14:00 Uhr im Schloss Burgwindheim.   

Großeltern-Enkelkinder-Tage

Die Katholische Landvolkbewegung (KLB) der Erzdiözese Bamberg veranstaltet in den Osterferien vom 29 März bis zum 1 April in der Katholischen Landvolkshochschule Feuerstein die traditionellen Großeltern-Enkelkinder-Tage.  

Valentinsfeier

Etwas zum Herz-Erwärmen für die doch noch kalten Tage bietet die Offene Kirche St. Klara, Königstraße 64 in Nürnberg, am Sonntag, 14. Februar um 16 Uhr: Unter dem Titel „Have I told you that I love you“ liefern Rudi Madsius, Klaus Brandl und Peter Tobolla den musikalischen Rahmen einer Valentinsfeier „für Menschen, die zusammen gehören“  
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Freitag, 05.02.2016, 17.30 - Montag, 08.02.2016, 16.00

KEK - Gesprächstraining in Obertrubach

Das Beziehungs-Coaching für Paare mit mehrjährier Beziehung

Glückliche Paare haben ein Geheimnis. Sie können „gut“ miteinander reden. Das klingt einfach. Doch bei heiklen Themen oder unter Stress kochen die Emotionen schnell über; ein Wort gibt das andere, und schon hängt der Haussegen schief. Wie es besser geht, können Paare beim Gesprächstraining KEK lernen  
Worte in den Tag - Februar 2016

"Ein Geschenk" von Katharina Kemnitzer

Wort in den Tag vom 05. Februar 2016

Haushalt 2016

Der Haushalt des Erzbistums Bamberg
für das Jahr 2016

Informieren Sie sich, wie sich die Einnahmen und Ausgaben zusammensetzen und in welche Bereiche sich die Gelder gliedern.

Erträge 2016Die Erträge 2016 im MehrjahresvergleichAufwendungen 2016Die Aufwendungen 2016 im MehrjahresvergleichDer Haushalt nach Aufgabenbereichen
Blog

Neugier im Gepäck

20 junge Frauen und Männer aus unserem Bistum sind in den nächsten zwei Wochen im Senegal unterwegs. Ihre Eindrücke und Erfahrungen teilen sie mit uns auf ihrem Blog. Schauen Sie gern vorbei unter: 

senegal.bdkj-bamberg.de/
Publikationen

Gästebrief 2016

Barmherzigkeit ist das Thema in diesem Jahr. Wir haben für Sie alle wichtigen Infos und Termine zum Jahr der Barmherzigkeit zusammengefasst. Was gelebte Barmherzigkeit im Erzbistum Bamberg bedeutet, erfahren Sie in den kurzen Berichten und Reportagen.

Zum Gästebrief 
Flüchtlingshilfe

Projekte der katholischen Kirche in Deutschland

Flucht und Asyl - dieses Thema bewegt! Viellicht auch Sie? Eine Zusammenfassung über die Hilfen der einzelnen Bistümer finden Sie auf den Seiten der Deutschen Bischofskonferenz (DBK)

Zur Webseite der DBK
Jahr der Barmherzigkeit

Übersichtskarte
der Heiligen Pforten

Alle Heiligen Pforten auf einen Blick finden Sie über die interaktive Karte des Bayerischen Rundfunks. Informationen zum Heiligen Jahr finden Sie auf den Seiten der Deutschen Bischofskonferenz.

Fernsehbeiträge
Pfarreiensuche

Bayernweite Pfarreiensuche

Sie sind sich nicht sicher, zu welcher Pfarrei Sie gehören? Unter folgendem Link bekommen Sie unkompliziert und schnell eine Auskunft.

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Geistlicher impuls der Stadtkirche Nürnberg

Lieben und erkennen von Ansgar Wiedenhaus

Wie lernt man eigentlich Gott kennen? Dazu gibt der erste Johannesbrief einen guten Tipp: “Wer liebt, kennt Gott“. Das ist eine pfiffige Idee. Gott kennen oder erkennen heißt also nicht, dass man sich lange in sich selbst zurückzieht, sondern im Gegenteil: dass man sich öffnet und liebt. Lieben und erkennen hängen in der Bibel sehr eng zusammen. Wir reden in der Regel über wissenschaftliche Erkenntnis. Die schafft aber eher eine beobachtende Distanz.  
Aktuelle Beiträge - Januar 2016
Bamberger Literaturfestival endet

Bamberger Literaturfestival endet

Lesen ist wichtig, sagen Christiane Weiß, Leiterin der Stadtbücherei Bamberg und Erzbischof Ludwig Schick

Neu in der Online-Plattform des Erzbistums Bamberg
Termine und Veranstaltungen
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