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Bischofswort - Monatsübersicht

Dezember 2009

02.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick beim Pontifikalgottesdienst zur Eröffnung der Adveniat-Aktion am 29. November 2009 im Bamberger Dom
Liebe Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen und diakonischen Dienst, Schwestern und Brüder hier im Dom und an Bildschirmen und Radios! 1. „Den Armen eine gute Nachricht“, so lautet das Motto der diesjährigen Adveniataktion. Die Lesungen und das Evangelium des 1. Adventssonntags sind voller guter Nachrichten, ganz besonders für die Armen in Lateinamerika, denen Adveniat helfen will. Der Prophet Jeremia verkündet, dass einer kommen wird, der für Recht und Gerechtigkeit im Land sorgt. Er verheißt, dass die Menschen in Sicherheit wohnen werden. Das Evangelium ruft denen, die erleben, dass es drunter und drüber geht, sogar Mond und Sterne bedrohliche Zeichen aussenden, das Meer tobt und die Menschen große Angst haben, die gute Nachricht zu: „Richtet Euch auf, erhebt Eure Häupter, denn Eure Erlösung naht“. ... (zum Artikel)
09.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick beim Dankgottesdienst zum Abschluss der Innenrenovierung von St. Kunigund in Schnaittach, am 6. Dezember 2009
Liebe Schwestern und Brüder in Schnaittach, verehrte Ehrengäste, liebe Mitbrüder, besonders lieber Herr Pfarrer Eisend! 1. Es ist mir ein Anliegen, mit Ihnen den Dankgottesdienst zum Abschluss der Innenrenovierung von St. Kunigund zu feiern. Ich bin mit Ihnen froh, dass das Werk so gut gelungen ist. Ich danke dem Künstler Herrn Kammerer, unserem Diözesanarchitekten Herrn Bergmann, allen Handwerkern und Geldgebern. Erwähnen möchte ich selbstverständlich auch die Kirchenverwaltung, den Pfarrgemeinderat und die Gläubigen von St. Kunigund. Allen, die bei der gelungenen Renovierung mit Rat, Tat und Geld beteiligt waren, ein herzliches Vergelt’s Gott. ... (zum Artikel)
09.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick beim Hochfest der Unbefleckten Empfängnis in Birkach, am 8. Dezember 2009
Liebe Birkacher, verehrter Herr Pfarrer Schmidt, Herr Pfarrer Komnik, Herr Diakon Bauer, Herr Bürgermeister, verehrte Ehrengäste, liebe Mitchristen! 1. Gerne bin ich Ihrer Einladung gefolgt, um heute Abend mit Ihnen die hl. Messe zu feiern. Das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens ist das Patronatsfest Ihrer Kapelle. Es ist mir ein Anliegen, nach und nach auch alle Filialkirchen und Kapellen in unserem Erzbistum zu besuchen. Heute bin ich bei Ihnen. ... (zum Artikel)
10.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick bei der Einführung von Pater Wiedenhaus als City-Seelsorger in der Klara-Kirche Nürnberg, 5. Dezember 2009
Verehrte Schwestern und Brüder, liebe Mitbrüder! 1. Es ist mir ein Anliegen und eine Freude, heute Pater Ansgar Wiedenhaus als Seelsorger in der City-Kirche St. Klara Nürnberg einführen zu können. Ich bin froh, dass es einen nahtlosen Übergang von Pater Kern zu ihm gibt. Dafür danke ich dem Orden der Jesuiten und vor allem Ihnen, lieber Pater Wiedenhaus, dass Sie sich für St. Klara zur Verfügung stellen. Herzlich willkommen und Gottes reichen Segen für Ihre Arbeit! ... (zum Artikel)
17.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick in der Gebetsstätte Heroldsbach am 13. Dezember 2009
Liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonischen Dienst, liebe Heroldsbacher, verehrte Beterinnen und Beter an der Gebetsstätte Heroldsbach! 1. Am Sonntag „Gaudete“ in der Adventszeit feiere ich dieses Jahr hier in der Gebetsstätte Heroldsbach mit Ihnen die heilige Messe. Der Aufruf „Freuet euch“ durchzieht die ganze Adventszeit. Das ist verständlich, wir bereiten uns ja auf das „Fest des Friedens und der Freude“, auf das Weihnachtsfest, vor. Aber auch in der Fastenzeit begehen wir einen Freudensonntag, den Sonntag „Laetare“. Das ist vielleicht weniger verständlich, denn in der Fastenzeit geht es doch um Buße und Umkehr. Aber auch wenn es in der Kirche um Buße und Umkehr geht - und darum geht es immer: Die ersten Worte des öffentlichen Lebens Jesu lauten: „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium“ - hat das immer mit der christlichen Freude zu tun, die sich freilich von dem, was wir sonst so unter Freude, bzw. Spaß verstehen, unterscheidet. Das macht auch das heutige Evangelium deutlich. ... (zum Artikel)
17.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick beim Gedenkgottesdienst zum 50. Todestag von Erzbischof Dr. Dr. Johann Baptist Dietz im Dom zu Fulda, am 12. Dezember 2009
Liebe Schwestern und Brüder aus Birkach, besonders liebe Verwandte von Bischof Johann Baptist Dietz, liebe Fuldaer, lieber Monsignore Hagel, Schwestern und Brüder im Herrn! 1. Sehr gerne bin ich heute mit Ihnen hier in Fulda, um das Andenken unseres Bamberger Priesters Johann Baptist Dietz, der 1936 zum Koadjutor des Bischofs von Fulda ernannt wurde und dessen Nachfolge er 1939 antrat, zu feiern. Sowohl wir Bamberger als auch die Fuldaer schulden ihm Anerkennung und Dankbarkeit und wir erweisen sie ihm auch. ... (zum Artikel)
24.12.2009
Predigt in der Heiligen Nacht 2009
Thema: Die Weihnachtsbotschaft ist revolutionär. Erzbischof Schick ruft den Mittelstand zu größeren Anstrengungen auf: vermehrte Arbeitslosigkeit im nächsten Jahr wird nur vermieden, wenn vor allem der Mittelstand sich anstrengt.... (zum Artikel)
29.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick beim 60-jährigen Krippenbau-Jubiläum von Karl-Heinz Exner, am 11. Dezember 2009, in Bischberg
Liebe Bischberger, verehrter Herr Pfarrer Bergmann, geschätzte Ehrengäste, liebe Mitchristen! 1. Sie, sehr geehrter Herr Exner, und Ihr 60-jähriges Krippenbau-Jubiläum sind der äußere Anlass, dass wir jetzt zum Festgottesdienst zusammen sind und nachher die Jubiläumsausstellung eröffnen. Wir danken Ihnen und ehren Sie für Ihr sechs Jahrzehnte währendes Engagement für die „Krippenkultur“ in Bischberg, Bamberg und im Bamberger Land. Die Krippen sind ein wertvolles Kulturgut, das wir gar nicht hoch genug schätzen können. ... (zum Artikel)
29.12.2009
Weihnachtsansprache von Erzbischof Ludwig Schick in der Heiligen Nacht am 24. Dezember 2009 im Bamberger Dom
Liebe Schwestern und Brüder! 1. „Die Krippe hat es in sich!“ Das nehmen auch wir treue Christen oft nicht genug wahr. Wir besingen die Krippe in schönen und manchmal sogar süßlichen Weihnachtsliedern. Wir betrachten die Krippen und bewundern ihre künstlerische und ästhetische Gestaltung. Wir erklären den Kindern, was alles zu einer Krippe dazugehört: das Jesuskind, Maria, Josef, Ochs und Esel, der Stall, Engel, Hirten, Könige, Moos, Stroh und Tannengrün, Lichter und Sterne. Das ist recht und gut. Aber in der Krippe steckt mehr. Die Krippe hat es in sich. ... (zum Artikel)
29.12.2009
Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick anlässlich der Renovierung der Katholischen Stadtpfarrkirche St. Thomas in Wallenfels, am 19. Dezember 2009
Liebe Schwestern und Brüder in Wallenfels, lieber Pater Heinrich, Herr Regionaldekan Thomas Teuchtgräber, verehrte Ehrengäste, Schwestern und Brüder im Herrn! 1. Ihnen, den Wallenfelsern, muss es heute gehen, wie einem, der Weihnachten schon vor Weihnachten erlebt, weil er ein großes Geschenk bekommt. Sie erhalten Ihre Kirche schön renoviert zurück, damit Sie in ihr wieder die Gottesdienste und bald das Weihnachtsfest 2009 feiern können. Ich gratuliere Ihnen zu diesem schönen Geschenk und freue mich sehr mit Ihnen. Die Renovierung außen und innen ist gelungen! Das kann man sehen und Ihre Freude darüber ist zu spüren. ... (zum Artikel)
31.12.2009
Der Mensch ins Zentrum!
Les: Gen 2, 2,4b-8.15.18-24
Ein gutes Jahr war 2009 nicht. „Ein Jahr der Krisen war es“, so hört man bei fast allen Jahresrückblicken in dieser Zeit. Die Bankenkrise erschütterte das Wirtschaftssystem weltweit. Das wiederum hatte die Zunahme von vielen Firmenpleiten zur Folge (Millionen Einzelpersonen waren weltweit davon betroffen). Um nur ein Beispiel zu nennen: In Fürth schloss Quelle mit 4.000 Angestellten. ... (zum Artikel)
31.12.2009
Silvester-Ansprache von Erzbischof Ludwig Schick, am 31. Dezember 2009 im Bamberger Dom
Der Mensch ins Zentrum!
2009 ein Jahr der Krise „Ein Jahr der Krisen war das Jahr 2009“, so hört und liest man in fast allen Jahresrückblicken dieser Tage. Die Bankenkrise erschütterte weltweit das Wirtschaftssystem. Das wiederum hatte viele Firmenpleiten zur Folge und machte Menschen arbeitslos. Millionen waren weltweit davon betroffen. In Fürth schloss Quelle mit 4.000 Angestellten, um nur ein Beispiel zu nennen. Nicht gut war auch das Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen. Ebenso erfolglos endete die Welternährungskonferenz in Rom im November. Der einen Milliarde Hungernden auf der Welt wurde nicht geholfen, und ihre Zahl nimmt zu. ... (zum Artikel)