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Lebenslauf des Bamberger Erzbischofs

Der Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber im Gespräch mit dem Bamberger Erzbischof, Prof. Dr. Ludwig Schick
Der Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber im Gespräch mit dem Bamberger Erzbischof, Prof. Dr. Ludwig Schick
22.09.49
geboren in Marburg

1969
Abitur an der Stiftsschule St. Johann Amöneburg

1969 - 1975
Studium der Philosophie und Theologie in Würzburg und Fulda

15.06.1975
Priesterweihe

Kaplanszeit in Neuhof

1976 - 1979
Weiterstudium des Kanonischen Rechts in Rom an der Päpstlchen Universität Gregoriana

1977 - 1979
Vizerektor des Priesterkollegs S. Maria dell' Anima in Rom

1979 - 1981
Subregens des Priesterseminars Fulda

1980
Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana

1981
erhält Schick an der Theologischen Fakultät Fulda und am Katholischen Seminar an der Philipps-Universität Marburg einen Lehrauftrag für Kirchenrecht , Tätigkeit im Bischöflichen Offizialat und in der Priesterfortbildung

1981 - 1987
Mitarbeiter am Bischöflichen Offizialat Fulda

1981 - 1993
Ökumenereferent des Bistums Fulda und Vorsitzender der Ökumenischen Kommission Fulda

1981 - 1995
Beauftragter für die Fortbildung der Kapläne im Bistum Fulda

1985 - 2002
Inhaber des Lehrstuhls für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Fulda

1986
Ernennung zum Dompräbendat

1986
Ernennung zum Päpstlichen Ehrenkaplan durch Papst Johannes Paul II.

1987
Ordinariatsrat, Leitung der Stabsstelle Kirchenrecht im Bischöflichen Generalvikariat

1987
Berufung ins Domkapitel

1990
Ernennung zum stellvertretenden Generalvikar

01.09.1995
Ernennung zum Generalvikar und Moderator der Kurie

1996
Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten durch Papst Johannes Paul II.

20.05.1998
Ernennung durch Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Auzia (Algerien)
und zum Weihbischof in Fulda

12.07. 1998
Bischofsweihe in Fulda durch Erzbischof Johannes Dyba

23.09. 2001
Erneute Ernennung zum Generalvikar durch Bischof Algermissen

28.06.2002
Ernennung zum Erzbischof von Bamberg

21.09.2002
Feierliche Amtseinführung im Bamberger Dom

09.01.2005
Schick setzt den Pastoralplan, der wichtige Impulse für die Seelsorge im Erzbistum Bamberg geben soll, in Kraft

Mai 2005
Schick gründet die Familienstiftung Kinderreich

August 2005
Der Weltjugendtag findet mit mehreren Tausend Gästen aus 36 Ländern auch im Erzbistum Bamberg eine große Resonanz

04.06.2006
Schick setzt 96 Seelsorgebereiche in Kraft, in denen die 367 Pfarrgemeinden des Bistums organisatorisch zusammengefasst sind

09.09. – 14.09.2006
Schick nimmt am Besuch von Papst Benedikt XVI. in Bayern teil

September 2006
Schick übernimmt die Leitung der Kommission X „Weltkirche“ der Deutschen Bischofskonferenz

01.11.2006
Beginn der Feierlichkeiten zum großen Bistumsjubiläum „Unterm Sternenmantel – 1000 Jahre Bistum Bamberg“ im November 2006

01.11.2007
Mit einem feierlichen Gottesdienst und großem Festakt enden die Jubiläumsfeierlichkeiten im Erzbistum Bamberg

22.09.2009
60. Geburtstag von Erzbischof Schick. Mit einem Pontifikalgottesdienst und Festakt am 26. September feiern mehr als 600 Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft mit dem Jubilar.

12.05. - 16.05.2010
Schick nimmt am 2. Ökumenischen Kirchentag in München teil.

Funktionen

  • Vorsitzender der Kommission X „Weltkirche“ der Deutschen Bischofskonferenz
    seit September 2006
  • Mitglied in der Kommission III „Pastoral“ seit September 1998
  • Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Männerseelsorge seit November 2001
  • Mitglied der Steuerungsgruppe „Gebet und Gesangbuch“ seit April 2002
  • Stellvertretender Vorsitzender der Freisinger Bischofskonferenz seit September 2002