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Benjamin Steinbach
Steinbach

Getreu der lukanischen Geschichtsschreibung, seien hier ein paar kurze Worte zu mir angemerkt:

„In jenen Tagen…“ des Jahres 1986, genauer am 19. März, herrschte noch der Unverstand über die Freiheit in jenem Lande, der damaligen DDR. In Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz genannt, erblickte ich das Licht der Welt und wurde auf den Namen Benjamin getauft, Kind des Trostes. Ich entstamme einem konfessionell gemischtem Elternhaus. Mit 10 Jahren wurde ich, nach meiner Heiligen Erstkommunion, Ministrant.Ich ging in dieser Arbeit für meine Gemeinde auf und so blieb ich Ministrant mit Leib und Seele über die Jahre hinweg. 2003 erwarb ich zuerst meinen mittleren Schulabschluss und dann 2006 mein Abitur. Ich begann noch zum Wintersemester des gleichen Jahres das Lehramtsstudium für Geschichte und Kath. Religion am Gym. in Marburg an der Lahn. 2007 wechselte ich zur TU Dresden. Nach sechs Semestern entschloss ich mich, einen Teil meines Studiums aufzugeben, um mich ganz der Theologie zu widmen.
Ich erkannte das mein Studium und meine bisherige Arbeit in meiner Heimatgemeinde Maria, Hilfe der Christen in Chemnitz, nun zusammen laufen. Man könnte sagen, dass ich mir mein „Hobby“ zum Beruf machen will. Und mehr noch, dass ich darin, so Gott will, meine Berufung finden werde, dem Nächsten zu dienen, der Kirche beizustehen und Ihn zu suchen, der mir diesen Weg/ diese Möglichkeit schenkt.

Ich möchte meinen Weg unter das Motto des Hl. Augustinus stellen:
„Unruhig ist mein Herz, bis es ruht in dir.“

benjamin.steinbachps-bamberg.de