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Nachrichten

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05.02.2012
Musik für den Ernstfall – Tod und Sterben in der Popmusik
Vortrag - In Zusammenarbeit mit der Kath. Akademie Domschule Würzburg
Der Tod spielt zu allen Zeiten eine wichtige Rolle in den Künsten und auch in der gegenwärtigen Popmusik. Offenbar ist die Musik für die emotionale Auseinandersetzung mit dem Sterben besonders geeignet.
 
An ausgewählten Beispielen wird dargestellt, wie junge Menschen „ihre“ Musik und Internet-Medien wie YouTube für die Trauerarbeit nutzen. Pop-Songs können uns als Fenster dienen, um Einblicke in Vorstellungen über den Tod in unserer Kultur zu erhalten.
 
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03.02.2012
„Und das war´s dann?“ –
Mit Kindern und Jugendlichen über Sterben, Tod und Trauer sprechen
Vortrag mit Kindern und Jugendlichen über Sterben, Tod und Trauer sprechen. Die Referentin, Frau Alexandra Eyrich, leitet die Akademie „Vielfalt de luxe für Märchen, Pädagogik und Kultur“ in Bamberg. Sie ist Mitinitiatorin der Kinder- und Jugendtrauerarbeit des Hospizvereins Bamberg, Trauerrednerin, sowie Fachtrainerin Soziale Kompetenz.    ... (mehr)
23.01.2012
Tränen, Tod und Teufelswerk
Bericht im Obermain-Tagblatt
STERBEN:. Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel hat nicht nur einen sperrigen Namen, sondern auch ein sperriges Thema: den Tod. Die Macher jedoch schaffen es immer wieder, die Besucher mit Ausstellungen zu Sterben und Trauer zu beeindrucken - seit 20 Jahren.   ... (mehr)
20.01.2012
"Im Dunkel ein Licht"
Wochenende für Väter, die ein Kind verloren haben
Das Wochenende bietet einen Ort zum Innehalten im Trubel des Alltags, zum Trauern und zum Auftanken in Gemeinschaft mit anderen betroffenen Männern. Wir schauen auf Lebenswege, die manchmal leicht, manchmal schwer zu gehen sind. Dabei können Erfahrungen ausgetauscht, Erinnerungen aufgearbeitet und Kräfte für den Alltag gesammelt werden.
 
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20.01.2012
Jahresprogramm 2012 erschienen
Angebote für trauernde Eltern und Geschwister und für Mitarbeiter/-innen in der Trauerbegleitung
Unsere Angebote wollen Anregungen geben, mit Gleichbetroffenen Erfahrungen austauschen, Erinnerungen aufzuarbeiten und der eigenen Trauer einen Ausdruck zu geben. Dies geschieht im Gespräch sowie durch kreative und religiöse Elemente.   ... (mehr)
19.01.2012
Trauern und Klettern für 13-17 Jährige
festhalten oder loslassen oder … ???
Jugendliche sammeln Erfahrungen beim Klettern und Trauern - Klettern und Trauern haben etwas gemeinsam.
Körper und Seele beschäftigen sich viel mit zwei Dingen:
fest halten … Halt verlieren, finden, haben, geben ... und
los lassen: wann ist es hilfreich aufzumachen für neuen InHalt?
 
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18.01.2012
„Der Herr vollende an Dir, was er in der Taufe begonnen hat.“
Katholische Bestattungskultur angesichts neuer Herausforderungen.
Die Bestattungskultur in Deutschland hat in den letzten Jahren einen dynamischen Wandel erfahren. Neue Formen entstehen, die der Mobilität der Menschen, der zunehmenden Vereinsamung im Alter, dem Rückgang der Religiösität oder auch dem Wunsch, den Nachkommen nicht zur Last zu fallen, geschuldet sind. Wert und Würde kommen einem Menschen jedoch nicht nur im Leben zu, sondern reichen über den Tod hinaus. Die Bestattungskultur einer Gesellschaft ist daher auch ein Ausdruck von Humanität und des Umgangs mit den Lebenden. Gerade die katholische Bestattungskultur birgt einen Schatz an würdevollem Umgang mit den Verstorbenen und ihren Angehörigen, Pietät und rituellen Vorzügen, die sich seit langer Zeit bewährt haben. Neuere Entwicklungen, wie die starke Zunahme von Kremationen, neue Orte der Beisetzung, etwa in der Natur oder in Kolumbarien, aber auch eine zunehmende Anzahl an Sozial- und anonymen Bestattungen, haben die deutschen Bischöfe dazu bewogen, diese mit Hinweisen für kirchliches Handeln herauszugeben.
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12.01.2012
Trauer: Angebote für Frauen 2012
der Frauenpastoral Bamberg
Die Frauenpastoral Bamberg bietet auch in diesem Jahr diverse Termine (Wochenenden und Tagesveranstaltungen) für Frauen an, nach dem Verlust des Lebenspartners bzw. nach einem Todesfall um in dieser schwierigen Lebenssituation den inneren Prozess zu untersützten.   ... (mehr)
11.01.2012
Sterben 2.0
Was tun mit Internetspuren und digitalem Erbe von Verstorbenen?
Freiburg/Berlln (KNA) - Das Profil bei Facebook, Hunderte E·Mails im Postfach, Fotos im Online-Album, ein Eintrag auf einer Partnervermittlungsseite. Für die große Mehrheit wird das Internet immer wichtiger für Selbstdarstellung, Kommunikation, Unterhaltung und Archivierung.
 
Aber was geschieht mit digitalen Spuren nach dem Tod eines umtriebigen Users? Alle Daten löschen oder als Erinnerung bewahren? Und: Wer hat Zugriff auf den digitalen Nachlass? Die wachsende Internet-Durchdringung aller Lebensbereiche führt auch bei Erinnerungskultur, Trauer und Nachlassverwaltung zu neuen Herausforderungen.   ... (mehr)
11.01.2012
Tabuthema Suizid
Die Situation der Angehörigen nach einem Suizid
Suizid ist ein Schicksalsschlag, auf den niemand vorbereitet ist und der ein gesellschaftliches Tabu darstellt, über das „man“ nicht spricht. Der Suizid eines Angehörigen verändert das Leben der Hinterbliebenen in gravierender Weise, wobei der Schmerz des Verlustes stets mit der Frage nach dem Warum einhergeht. Die Art des Todes hat einen wesentlichen Einfluss auf die Trauer. Schuldgefühle, Wut und Scham kommen zur „normalen“ Trauer in verstärktem Maße noch hinzu und es drängen sich Fragen und Empfindungen auf, die bei anderen Todesarten gar nicht oder nur in abgeschwächter Form vorhanden sind.   ... (mehr)
04.01.2012
In wenigen Monaten wird Frank tot sein
»Halt auf freier Strecke«: Andreas Dresens Film ist eine intensive und spirituelle Auseinandersetzung mit Sterben und Tod
Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.« Martin Luthers Liedvers liest und singt sich leicht. Jeder weiß: Menschliches Dasein ist ein »Lauf zum Tode« (Augustinus). Gerade jetzt im Spätherbst weist vieles darauf hin. Hier fallende Blätter, dort kürzere Tage. Mal der fehlende Horizont im Nebel, mal Bibelverse aus dem Brahms-Requiem: »Herr, lehre doch mich, dass ein Ende mit mir haben muss.« Wie aber ist es, wenn man plötzlich und direkt mit der konkreten Todesaussicht konfrontiert wird?
 
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20.12.2011
Neuanfang nach verstummtem Lachen
Gedenkgottesdienst in Bamberg anlässlich des Weltgedenktags für verstorbene Kinder
„Die Sonne ist ohne Wärme, der Regenbogen schwarzweiß. Die Vögel singen nicht mehr.“ Für Eltern gibt es nichts Schlimmeres, als den eigenen Sohn, die eigene Tochter beerdigen zu müssen. Etwa 20000 Kinder und junge Erwachsene sterben alljährlich in Deutschland und hinterlassen Väter und Mütter, die angesichts ihrer schier grenzenlosen Trauer nur schwer wieder ins Leben zurückfinden. Am zweiten Sonntag im Dezember, dem Weltgedenktag für verstorbene Kinder, fand in Bamberg zum mittlerweile dritten Mal ein Gedenkgottesdienst in der Kirche Sankt Josef statt, bei dem betroffene Eltern und Angehörige ihrem Schmerz Ausdruck verleihen, aber auch gemeinsam neuen Lebensmut schöpfen konnten.   ... (mehr)
16.12.2011
Wanderung für verwaiste Eltern und Geschwister
am 16. Juni 2012 in Coburg
Nach dem Tod eines Kindes lernen Eltern und Geschwister erst ganz allmählich Schritte zurück ins Leben. Der Weg der Trauer sieht dabei immer wieder anders aus. Manchmal gibt es Hindernisse, die kaum überwindbar scheinen. Manchmal geht es einen Schritt voran und dann doch wieder zwei Schritte zurück. Und manchmal tut es einfach gut, ein paar Schritte gemeinsam zu gehen und der Trauer in Gemeinschaft Raum zu geben.   ... (mehr)
13.12.2011
Wochenende für verwaiste Eltern
"Wege durch meine Wüste"
Der Verlust eines Kindes – ganz gleich wie alt es war – ist für Eltern ein schlimmer Schicksalsschlag und bedeutet eine Lebenskrise in einer kaum zu überblickenden Vielschichtigkeit und Dramatik. Lang und beschwerlich ist der Weg durch die Trauer und das Familienlieben gerät dabei leicht aus den Fugen.   ... (mehr)
22.11.2011
Sterben. Über das Unausweichliche
Publik-Forum EXTRA. Magazin für Spiritualität und Lebenskunst
In diesem EXTRA geht es um Erfahrungen: mit dem Sterben, mit Sterbenden. Es geht um Begegnungen: mit Sterbenden, mit dem Tod. Dabei ist immer wieder bewegend, wie Menschen mit ihrem eigenen Sterbenmüssen umgehen - sei es, dass eine tödliche Krankheit sie zum Abschied zwingt, sei es, dass sie selbst spüren, dass ihre Zeit zu Ende geht und sie bewusst Abschied nehmen.

 


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