Die vier Altersstufen Aufbauend auf die pfadfinderischen Prinzipien versteht sich die DPSG als pädagogischer Jugendverband. Ihr ist es wichtig, dass Kinder und Jugendlichen in Gruppen mit Gleichaltrigen ihr Leben entdecken und gestalten lernen. Deshalb gibt es in der DPSG vier Altersstufen: - Die Wölflinge
- Die Jungpfadfinder
- Die Pfadfinder
- Die Rover
Die Wölflinge entdecken ab dem 8. Lebensjahr Die Mädchen und Jungen in der Wölflingsstufe erleben die Welt als Abenteuer, dass es zu entdecken gilt. Zusammen mit ihren Leiterinnen und Leitern laufen sie mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. Sie stecken überall ihre Nase hinein und finden so gemeinsam heraus, was ihnen an dieser Welt gefällt oder aber nicht passt. Was ihnen nicht gefällt, versuchen sie zu ändern. In der Auseinandersetzung mit ihren Freundinnen und Freunden finden sie heraus, dass jeder Stärken hat. Damit lernen sie, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Die Jungpfadfinder probieren aus ab dem 11. Lebensjahr Die Mädchen und Jungen in der Jungpfadfinderstufe verabschieden sich langsam von ihrem Kindsein. Auf dem Weg zur Jugend erfahren sie die Welt neu - in all ihren Möglichkeiten und Grenzen. Diese Welt gilt es auszuprobieren. Die Pfadfinder wagen es ab dem 14. Lebensjahr Die Mädchen und Jungen in der Pfadfinderstufe drängen nach Selbständigkeit und versuchen sich gegen Bevormundung durchzusetzen. Ins Zentrum rückt die Frage "wer bin ich und was kann ich?". Nachdem Entdecken und Ausprobieren der Welt in der Wölflingsstufe und Jungpfadfinderstufe wagen die Jugendlichen in der Pfadfinderstufe den Schritt zu sich selbst. Die Roverstufe ist unterwegs ab dem 17. bis zum 20. Lebensjahr Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Roverstufe gehen raus und bleiben nicht bei sich stehen. Im Unterwegssein miteinander gestalten sie ihre Abenteuer selbst. Sie versuchen, die Welt ein bißchen besser zu machen. Das kann der eigene Lebensbereich - etwa der Berufsbeginn - aber auch die Integration von Randgruppen in die Gesellschaft bedeuten. Getreu dem Motto: "Geht nicht - gibt es nicht." 
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